Vertrieb an Geschäftskunden & Prozesse für Industrie & Produktion
Mittelständler mit Verkaufszyklen von 6–18 Monaten und komplexen Lastenheften: Wir bringen Vertrieb und Abläufe in eine Struktur, auf die du die Produktion wirklich planen kannst.

Typische Herausforderungen in Industrie & Produktion
Pipeline lebt im Kopf eines Verkäufers
Der Senior-Vertriebler hat 30 Jahre Erfahrung – und alle Kontakte in Outlook. Geht er in Rente, geht die Hälfte deiner Pipeline mit.
Forecast = Bauchgefühl
„Der Müller meint, das kommt im Q3.“ Die Produktion plant Schichten – am Ende verschiebt sich das Lastenheft um 4 Monate, Maschinen stehen.
Auftrag wandert durch 5 Systeme
Angebot in Excel, Auftrag im ERP, Konstruktion in CAD, Produktion auf Zuruf, Versand mit Klemmbrett – jede Übergabe ein Rückfragen-Hagel.
So unterstützen wir Industrie & Produktion
Geschäftskunden-Vertrieb für lange Zyklen
Phasen mit klaren Ausstiegs-Kriterien, Felder zur Qualifizierung und Begleitung über 6–18 Monate – auch der Außendienst ist eingebunden.
Vertrieb an GeschäftskundenKundensystem & Prognose
Saubere Einrichtung deines Kundensystems (z. B. HubSpot, Salesforce, Pipedrive), das mit dem ERP spricht – Prognose, auf die du Kapazität planen kannst.
Kundensystem & BerichteVom Auftrag bis zur Bezahlung ohne Medienbruch
Angebot, Auftragsbestätigung, Produktionsfreigabe, Versand und Rechnung sauber mit dem ERP verzahnt.
Auftrag bis BezahlungWas sich in Industrie & Produktion konkret ändert.
Vorher · ohne uns
Der Status quo, in dem Umsatz und Energie versanden.
- Punkt 01Prognose = „der Müller meint, das kommt schon irgendwann“ – die Produktion plant nach Bauchgefühl.
- Punkt 02Senior-Verkäufer geht in Rente – 60 % der Pipeline gehen mit.
- Punkt 03Auftrag wird 3× zwischen Vertrieb, Produktion und Versand nachgeklärt.

Nachher · mit uns
Klare Abläufe, planbare Abschlüsse, ein Vertrieb der trägt.
- Punkt 01Wahrscheinlichkeit pro Phase plus klares Bild der Entscheider:innen – Prognose auf ±15 % genau, Kapazität planbar.
- Punkt 02Pipeline im Kundensystem dokumentiert – Übergabe in Wochen statt 60 % Verlust.
- Punkt 03Ein digitales Dokument, alle Abteilungen sehen denselben Stand.
Stimme aus der Praxis
Was Kund:innen nach 90 Tagen sagen.
„Wir haben unsere Prognose zum ersten Mal seit 15 Jahren wirklich planbar. Die Produktion atmet auf, weil wir nicht mehr nach „mal sehen, was kommt“ planen müssen."
Industrie & Produktion in deiner Region begleiten.
Industrie- und Produktionsbetriebe aus den klassischen Maschinenbau-Regionen – Baden-Württemberg, Bayern, NRW, dem Großraum Hannover und Norddeutschland – sowie aus Österreich und der Schweiz arbeiten mit uns am technischen Vertrieb. Vom OEM-Geschäft über Key-Account-Management bis zum strukturierten Industrievertrieb: Wir bauen wiederholbare Vertriebsprozesse für komplexe Produkte und lange Entscheidungszyklen.
Standorte & Regionen
- Stuttgart
- München
- Nürnberg
- Frankfurt am Main
- Düsseldorf
- Köln
- Hannover
- Hamburg
- Berlin
- Leipzig
- Wien
- Zürich
Themen & Begriffe
- Industrievertrieb
- Maschinenbau-Sales
- OEM-Akquise
- Key-Account-Management
- Technischer Vertrieb
Häufige Fragen
Auch für Unternehmen mit Außendienst?
Ja – Innen- und Außendienst werden in einen gemeinsamen Ablauf integriert. Der Außendienst pflegt mobil, der Innendienst hat die Prognose.
Greifst du in unsere ERP-Welt ein?
Wir setzen auf bestehende ERP- und Kundensysteme (z. B. SAP, proAlpha, abas, Sage, Salesforce) auf und ergänzen, wo nötig – ohne große Komplett-Umstellung.
Funktioniert das bei Sondermaschinenbau?
Ja – gerade dort, weil hier Lasten- und Pflichtenhefte und lange Verkaufszyklen die Norm sind. Wir bauen genau dafür den Verkaufs-Weg.
Die wichtigsten Fragen zur Zusammenarbeit – kurz beantwortet.
Aufwand, Kosten, Vertrag, Team-Akzeptanz: Was die meisten vor dem Erstgespräch wissen wollen.
Wie viel Zeit kostet uns die Zusammenarbeit im Alltag?
Plane mit 2–4 Stunden pro Woche auf Geschäftsführungs-Ebene und ca. 2 Stunden für die Vertriebs- bzw. Marketing-Verantwortlichen. Den Rest erledigen wir – inklusive Aufbau, Texten, Tool-Einrichtung und Schulung deines Teams.
Was kostet die Zusammenarbeit – und ab wann rechnet sie sich?
Projekte starten ab einem mittleren vierstelligen Monatsbeitrag, abhängig von Umfang und Tempo. Die meisten Kunden sehen den investierten Betrag innerhalb von 3–6 Monaten über zusätzlichen Umsatz oder eingesparte Stunden wieder. Konkrete Zahlen klären wir im Erstgespräch transparent.
Bin ich an einen langen Vertrag gebunden?
Nein. Wir arbeiten in 3-Monats-Phasen mit monatlicher Kündigungsoption nach der Aufbau-Phase. Wer mit uns weitermacht, tut es, weil die Zahlen stimmen – nicht wegen einer Vertragsklausel.
Was, wenn mein Team sich gegen neue Prozesse und Tools sträubt?
Das ist normal – und eingeplant. Wir holen dein Team früh ab, erklären den Nutzen aus deren Perspektive (weniger lästige Arbeit, mehr Erfolg) und bauen Schritt für Schritt ein, statt alles auf einmal umzustellen. So sinkt der Widerstand und die Akzeptanz steigt.
Was passiert nach dem Projekt – stehen wir dann allein da?
Du bekommst alles dokumentiert übergeben: Prozesse, Vorlagen, Schulungs-Videos, Zugänge. Auf Wunsch begleiten wir danach in einem schlanken Sparring-Modus weiter (z. B. monatlicher Strategie-Termin), damit nichts einschläft.
Was unterscheidet euch von einer Agentur oder einem klassischen Berater?
Wir verkaufen keine Folien und keine Klicks. Wir bauen mit dir Strategie, Vertriebsablauf und die nötigen Tools so auf, dass dein Team sie nach uns selbst weiterfährt – messbar an Umsatz, Marge und Pipeline, nicht an Reports.
Eine Prognose, auf die du die Produktion planen kannst.
30 Minuten Sparring – wir zeigen dir, wie deine Pipeline endlich steuerbar wird.